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Über uns
Rabbiner Chaim Barkahn und seine Frau Dvori kamen 2001 nach Düsseldorf, um als Chabad-Schluchim der jüdischen Bevölkerung von Düsseldorf und Umgebung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im Chabad-Zentrum auf der Bankstraße finden täglich G-ttesdienste statt, es werden jüdische Feiertage begangen, Tora gelernt und Feste gefeiert. Auch Gästen und Touristen wird mit koscherem Essen und vielen Informationen weitergeholfen.
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Anstehende Veranstaltungen
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Schabbat & Feiertage
Zeiten zum Kerzenzünden
Düsseldorf
Wöchentlicher Toraabschnitt
bevorstehender Feiertag
4. Dez - 12. Dez
Lernen & Inspiration
  • Die vierzigtägige MikweDie Flutwellen sind wie das Wasser eines Ritualbades – einer Mikwe –, in dem das Wasser uns spiritue... weiterlesen
  • Eine Geschichte der LiebeIn einem berühmten Vortrag analysiert der Lubawitscher Rebbe das Leben von Noach, Abraham und Mosche... weiterlesen
  • Wie kam Noachs Taube an ihr Blatt?In der Tora wird weder erwähnt, wo die Taube das Blatt gefunden hat, noch wie dies Noach davon überz... weiterlesen
  • Noach - Sicha BBand I, Seite 5-11 weiterlesen
wöchentliches Magazin
Die Flutwellen sind wie das Wasser eines Ritualbades – einer Mikwe –, in dem das Wasser uns spirituell von den Unreinheiten reinigt, die sich im Laufe unseres Lebens ansammeln. Die Welt erfuhr eine spirituelle Reinigung, und dies lenkte den Lauf der Geschichte auf einen Weg der Hoffnung und Sinnhaftigkeit.
In einem berühmten Vortrag analysiert der Lubawitscher Rebbe das Leben von Noach, Abraham und Mosche als Meilensteine auf dem Weg der Menschheit von einem instinktiven Selbstverständnis hin zu einem wahren Verständnis von „Liebe“ für den Nächsten. Wir lernen dabei auch die Grundlagen des bahnbrechenden Ansatzes des Rebbe zur „Outreach“-Arbeit kennen und erfahren, wie man mit denen umgehen sollte, die einem selbst spirituell vermeintlich „unterlegen“ sind.
In der Tora wird weder erwähnt, wo die Taube das Blatt gefunden hat, noch wie dies Noach davon überzeugte, dass es sicher sei, die Tür des Schiffes zu öffnen, das ihm und seiner Familie ein ganzes Jahr lang Schutz geboten hatte.
Am siebenten Tag des Monats Cheschwan, 15 Tage nach dem Abschluss des Festes [von Sukkot], beginnt man für Regen zu beten. Dies geschieht, damit es dem letzten Juden ermöglicht wird, den Fluss Euphrat zu erreichen.
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Halachische Zeiten
Düsseldorf, Deutschland
  • 06:06

    Dawn (Alot Haschachar (Morgendämmerung))

  • 06:50

    Früheste Tallit und Tefillin (Misheyakir)

  • 07:50

    Sonnenaufgang (Hanetz Hachamah)

  • 10:31

    Spätestes Schma

  • 11:27

    Spätestes Schacharit

  • 13:19

    Mittag (Chatzot Hayom)

  • 13:48

    Frühestes Mincha (Mincha Gedolah)

  • 16:35

    Mincha Ketana (“Small Mincha”)

  • 17:44

    Plag Hamincha (“Half of Mincha”)

  • 18:49

    Sunset (Schkia (Sonnenuntergang))

  • 19:22

    Nightfall (Zet Hakochawim (Einbruch der Dunkelheit))

  • 01:19

    Mitternacht (Chatzot HaLailah)

  • 55:44 min.

    halachische Stunde (proportional hour)

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