Printed from Chabad-Duesseldorf.de
  • Camp Gan IsraelFür Kinder von 6 bis 11 Jahren
    5. bis 16. Juli 2021
    Im Chabad-Zentrum
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  • Jüdisches Düsseldorfdie beliebte Zeitung von Chabad Düsseldorf
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    über Aktuelles bei Chabad Düsseldorf
Über uns
Rabbiner Chaim Barkahn und seine Frau Dvori kamen 2001 nach Düsseldorf, um als Chabad-Schluchim der jüdischen Bevölkerung von Düsseldorf und Umgebung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im Chabad-Zentrum auf der Bankstraße finden täglich G-ttesdienste statt, es werden jüdische Feiertage begangen, Tora gelernt und Feste gefeiert. Auch Gästen und Touristen wird mit koscherem Essen und vielen Informationen weitergeholfen.
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Anstehende Veranstaltungen
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Schabbat & Feiertage
Zeiten zum Kerzenzünden
Dusseldorf
Wöchentlicher Toraabschnitt
bevorstehender Feiertag
27. Jun - 18. Jul
Programme
Frauengruppe "Chessed"

mit Luba Tarantova

CTeen Düsseldorf

mit Rabbi Shimon

Babycafé

wieder ab 28.10.19 - immer montags

Lernen & Inspiration
  • Warum schlug Mosche den Felsen?Wenn das Schlagen des Fels so schrecklich war, warum war es ein paar Jahre vorher in Ordnung? Warum... weiterlesen
  • Mystisches RindWas tut man mit einem Menschen, der durch die Berührung mit einem Toten verunreinigt wurde? Obwohl... weiterlesen
  • Drei Aspekte von ToraIn der dieswöchigen Sidra ist von Miriams und Aarons Tod die Rede. Wie die Midraschim erklären... weiterlesen
  • FamilienreinheitEine Erholung für die Seele weiterlesen
wöchentliches Magazin
Wenn das Schlagen des Fels so schrecklich war, warum war es ein paar Jahre vorher in Ordnung? Warum befolgte Mosche - der doch der treueste Diener G-ttes war - nicht die einfachen Anweisungen G-ttes? Warum hatte dieser scheinbar so minimale Verstoß solch ernsthafte Konsequenzen?
Was tut man mit einem Menschen, der durch die Berührung mit einem Toten verunreinigt wurde? Obwohl wir schon auf kuriose Gebote in der Thora gestoßen sind, meine ich, liebe Leser, könnten Sie niemals erraten, mit welchen Mitteln die Thora uns gebietet einen Unreinen zu heilen.
Die Rote Färse ist zum Symbol für das Mysterium der Schrift geworden. G–tt befiehlt Mosche, eine rote Kuh zu suchen, ohne Makel, und sie in einem komplizierten Ritual zu opfern, um jemanden zu reinigen, der mit Toten in Berührung gekommen ist.
In der dieswöchigen Sidra ist von Miriams und Aarons Tod die Rede. Wie die Midraschim erklären, waren die "Wolken der Herrlichkeit", welche die Israeliten während ihrer Wüstenwanderungen begleiteten und schützten.
Im Judentum gibt es ein Gebäude, das noch vor einer Synagoge errichtet werden soll! Wenn nicht genügend Geld für den Bau dieses Gebäudes zur Verfügung steht, darf sogar das Synagogengebäude dafür verkauft werden!
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Halachische Zeiten
Dusseldorf, Deutschland
  • 01:33

    Dawn (Alot Haschachar (Morgendämmerung))

  • 03:44

    Früheste Tallit und Tefillin (Misheyakir)

  • 05:17

    Sunrise (Hanetz Hachamah)

  • 09:21

    Spätestes Schma

  • 10:45

    Latest Shacharit

  • 13:33

    Midday (Chatzot Hayom)

  • 14:15

    Earliest Mincha (Mincha Gedolah)

  • 18:27

    Mincha Ketanah (“Small Mincha”)

  • 20:12

    Plag Hamincha (“Half of Mincha”)

  • 21:49

    Sunset (Schkia (Sonnenuntergang))

  • 22:37

    Nightfall (Zet Hakochawim (Einbruch der Dunkelheit))

  • 01:33

    Midnight (Chatzot HaLailah)

  • 83:46 min.

    Shaah Zmanit (proportional hour)

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Fotos