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Chabad in Düsseldorf

Chabad in Düsseldorf

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2001 wandte sich Rabbiner Mosche Kotlarsky von Merkos L’Inyonei Chinuch (dem zentralen Zweig der weltweiten Chabad-Bewegung) an Rabbiner Chaim Barkahn und seine Frau Dvora, mit dem Vorschlag, ein neues Leben in Düsseldorf als Schluchim (Botschafter) des Rebben zu beginnen, und Chabad Aktivitäten in Düsseldorf und Umgebung zu leiten.

Rabbiner Barkahn und seine Frau sind 2001 der Bitte des Rabbiners Mosche Kotlarsky gefolgt, um jüdisches Wissen in Düsseldorf zu verbreiten und zu vertiefen.

Chabad Lubavitch ist eine eigenständige Organisation, die unabhängig und selbständig in Düsseldorf operiert. Sie ist völlig unabhängig von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und finanziert sich durch Spenden. Das neue Rohr Chabad Lubavitch Familien – und Bildungszentrum wurde von einer großzügigen Spende der Familie Rohr aus Miami/Florida bedacht.

In Düsseldorf bemüht sich Rabbiner Barkahn auch um auswärtige jüdische Gäste, die z. B. zu den verschiedenen Messen und Ausstellungen in Düsseldorf weilen. Das neue Zentrum soll auch diesen Gästen genügend Raum und Gelegenheit geben, koschere Mahlzeiten einzunehmen und an Schabbatg-ttesdiensten teilzunehmen.

Im Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre sehen sie mit Stolz, welch positiven Veränderungen das jüdische Leben in Düsseldorf erfahren hat. Die über 4000 Menschen, mit denen sie im Jahr in Verbindung stehen, die zahlreichen Kinder, die an ihrer Sonntagsschule und ihren Ferienlagern teilnehmen, die über 600 Kinder und Jugendliche, die bei ihren Feiertagsaktivitäten dabei sind, sowie die Hunderte von Familien, die bei ihren feierlichen Festivitäten mitmachen, sind ihnen eine Bestätigung, dass sie schon viel erreicht haben.

Ihr Blick jedoch ist nach Vorne gerichtet. Es gibt noch viel zu tun, viele Kinder zu unterrichten, vielen Neueinwanderern zu helfen und vielen Familien die Freude der jüdischen Tradition zu bringen. Mit Hilfe ihrer vielen Freunde und Anhänger werden sie sich in der Stadt Düsseldorf der Sicherung einer jüdischen Zukunft widmen, um jedem Einzelnen dabei behilflich zu sein, sich mit der 3000 Jahre alten goldenen Kette der Tradition zu verbinden.

Bei Chabad ist jeder Einzelne wichtig, jede Tat ist bedeutsam, jede kleine Mitzwah (Gebot) ist beachtlich. Denn Judentum ist die persönliche und innere Verbindung zu G’tt. Schritt für Schritt, von Hongkong bis Tel Aviv, von Budapest bis Chicago und in Düsseldorf haben zahllose jüdische Frauen, Männer und Kinder der vielen Chabad Lubavitch Schulen, Beratungsstellen und Aktivitäten, die der Rebbe begründet hat, ihren Weg zurück nach Hause gefunden.

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